Hamburg Elbphilharmonie -
Mit dem Balthasar-Neumann-Ensemble

Highlights

Hamburgs neues Wahrzeichen –
die Elbphilharmonie.

Das 110 Meter hohe Konzerthaus befindet sich in der Hafencity und zählt schon heute zu den 10 besten Konzerthäusern der Welt.
Die Elbphilharmonie verfügt über 2100 Sitzplätze im Großen Konzertsaal und 550 Plätze im Kleinen Saal. Der gläserne Neubau besticht durch die kühn geschwungene Dachlandschaft und beherbergt zudem ein Hotel und Appartements. Die Plaza, eine großzügige Plattform, ist öffentlich zugänglich.
 

Leistungen

• Fahrt im modernen Reisebus
• 3x Ü/Frühstücksbuffet im 4****Hotel Holiday Inn Hamburg City Nord
• Eintrittskarte PK 1 für das Konzert in der Elbphilharmonie (Großer Saal)
• 1x Abendessen am Anreisetag
• Stadtrundfahrt in Hamburg 3 Std.
• Hafenrundfahrt 1 Std.
• zzgl. evtl. anfallender Kurtaxe (zahlbar vor Ort)

 

Preise
pro Person im DZ inkl. PK 1
945,- €
pro Person im EZ inkl. PK 1
1.145,- €
zur Buchung
Montag, 02. Juli - ­Donnerstag, 05. Juli 2018
Durchführungsgarantie

Konzert mit dem Balthasar-Neumann-Ensemble am 03.07.18

Reise-Beschreibung

MO 02.07.18
ANREISE NACH HAMBURG

Abf.: ca. 06.00 h
Hotelbezug im 4****Holiday Inn Hamburg City Nord“.
Abendessen im Hotel.

DI 03.07.18
STADTRUNDFAHRT (ca. 3 Std.)
HAFENRUNDFAHRT (ca. 1 Std.)
KONZERT BALTHASAR-NEUMANN-ENSEMBLE

Beginn 20.00h (Dauer ca. 2 Std inkl. Pause)
 

BESETZUNG:
Balthasar-Neumann-Ensemble
Balthasar-Neumann-Chor
Dirigent: Thomas Hengelbrock

PROGRAMM:

Franz Schubert:
Stabat Mater g-Moll D 175
Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 „Die Unvollendete“

Robert Schumann:
Missa sacra c-Moll op. 147

»Religiös ohne Religion« bezeichnete sich der junge Schumann in einer Selbstcharakteristik aus dem Jahr 1830. Werke mit religiösem Bezug spielten in seinem Schaffen lange Zeit keine Rolle. Erst 1852 schreibt der Protestant im katholischen Düsseldorf seine beiden großen geistlichen Kompositionen für Chor und Or-chester, die Missa sacra op. 147 und das Requiem op. 148. Auch wenn Schumann beide Werke durchaus für den Konzertgebrauch geeignet hielt, so entbehren sie doch nicht jener Erhabenheit und weihevollen Größe, die vor allem religiöse Werke kennzeichnet. Ergriffen war auch Clara, als sie die Messe 1862 erstmals vollständig hörte. »Du glaubst nicht, wie schön das alles klingt«, schreibt sie wenig später an Johannes Brahms. »Tief ergreifend ist das Kyrie und wie aus einem Gusse, im Sanctus einzelne Sätze von so wundervoller Klang-wirkung, dass es einem kalt über den Rücken rieselt.«

(vorbehaltlich Änderungen)

MI 04.07.18
ZUR FREIEN VERFÜGUNG

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung.

DO 05.07.18
HEIMREISE

Es besteht die Möglichkeit den Fischmarkt zu besuchen (mit öffentlichen Verkehrsmitteln). Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Hamburg und begeben uns auf die Heimreise

 


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